Wir geben unser Bestes

Wir geben unser Bestes

Diesen Satz haben wir an die 1. Stelle unserer neuen Hausordnung gestellt, denn er ist uns am wichtigsten. Wir wollen Dir, unseren Gästen im Ringer Zechenhaus und den Menschen, mit denen wir arbeiten und mit denen wir sonst zu tun haben, unser Bestes geben.

Was ist unser Bestes?

Das ist eine sehr gute Frage und sie ist (leider?) nicht klar zu beantworten. Vor allem deshalb nicht, weil für Dich das Beste etwas anderes sein wird, als für mich. Und für wieder jemand anderes ist es auch wieder etwas anderes.

Und an manchen Tagen ist mein Bestes anders als an anderen Tagen, weil ich unterschiedlich drauf bin, unterschiedliche Schwerpunkte setze und auch meine Stimmung schwankt (nicht nur hormonabhängig Zwinker-Smilie).

Für mich ist mein Bestes immer das, was ich hinterher nicht bereuen brauche. Das, was ich aus voller Überzeugung tue oder getan habe und in dem Moment als das einzig Richtige erkennen konnte. Ich möchte echt und authentisch leben. Schon vor vielen vielen Jahren habe ich mir mal überlegt, dass auf meinem Grabstein einmal stehen soll „Sie war sie selbst”.

Ich bin ich und möchte mich nicht verbiegen, weil „man“ es nun mal anders macht oder weil „es“ nun mal so üblich ist, wenn mir das nicht gefällt und nicht zusagt. Deshalb gibt es bei uns im Ringer Zechenhaus auch keine Currywurst und Pommes und auch keine Harzer Spezialitäten, sondern wir bleiben ganz klar bei unserem Konzept der Straußwirtschaft mit Wein vom Rhein und den kleinen Speisen.

Wir geben unser Bestes, d.h. wir geben Euch das, was uns und unsrer Überzeugung entspricht und was zu uns passt. Es ist vielleicht nicht das, was Du als Gast bei uns Dir als Bestes wünschst; aber ich bin ich und wir (mein Mann und ich) sind wir und wir sind nun mal anders als Du. Und genau das ist gut so.

Ich wünsche Dir Dein Bestes!

(Weißt Du, was es ist/was es wäre?)

Deine Christiane Kilian

 

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